Franz Dobler – DER AUTOR UND SEINE ARMEE – Dem Schriftsteller Jörg Fauser zum 20. Todestag

Vor genau drei Jahren schrieb einer der bekanntesten und mehrfach ausgezeichneten deutschen Feuilletonschreiber in dieser Zeitung: «Der Schriftsteller Jörg Fauser wäre heute 60 Jahre alt und vergessen – wenn er noch lebte. Stattdessen avanciert er nun zum Helden des jungen Feuilletons.»

Weiterlesen

Advertisements
Veröffentlicht unter Franz Dobler | Kommentar hinterlassen

Ní Gudix – Lost in Translation

Woody Guthrie, «Dies Land ist mein Land». Edition Nautilus, Hamburg 2012. Übersetzt von Hans-Michael Bock.

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ní Gudix | Kommentar hinterlassen

Marvin Chlada und Florian Günther sprechen über Literatur und Fotographie, das Reisen und die Frauen, den Tod und das Leben …

Stark gekürzte Fassung eines 40seitigen Interviews mit Florian Günther. Das gesamte Gespräch findet sich in: Florian Günther: «Reisen ohne wegzumüssen – Fotografien 1984-1994», Edition Lükk Nösens, Berlin 2012.

Bestellen: Per Mail via http://www.edition-luekk-noesens.de/
oder hier: http://www.photoeditionberlin.com/künstler-artists/florian-günther-1/

Foto3

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Florian Günther, Marvin Chlada | Kommentar hinterlassen

Jürgen Ploog: Schnöder Stoff

Es gibt Bücher wie U-Boote, die nicht gemacht sind, an der Oberfläche herumzuschippern. Die Oberfläche, das ist nicht nur «der Markt», das sind vor allem die Strömungen des öffentlichen Geschmacks, der Mainstream. Dazu gehört der vorliegende Band, Wolf Pehlkes Curry 99.

Ein «Büchlein» steht auf dem in unscheinbarem Grau gehaltenem Umschlag. Leicht zu übersehen & ohne sich auf gängige literarische Kategorien festzulegen. Gedichte? Nein. Notate, Skizzen? Kaum. Ein Tagebuch? Keinesfalls. Was dann?

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Jürgen Ploog | Kommentar hinterlassen

Marvin Chlada: Zwei Collagen

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Marvin Chlada | Kommentar hinterlassen

«I enjoy inventing things out of fun. After all, life is a game, not a career»

Dieser Mann, der gerne Sachen aus Spass erfand, war Brion Gysin (1916 – 1986). Künstlerischer Tausendsassa, Kollaborateur von William S. Burroughs, wichtige Figur der (Pop-) Kultur des 20. Jahrhunderts, heute weitgehend vergessen. Das Palace St. Gallen widmet dem schillernden Visionär einen Abend seiner Revisited-Reihe.

Von Pablo Haller

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Brion Gysin | Kommentar hinterlassen

Gestatten, Steven Jesse Bernstein

Steven Jesse Bernstein war ein amerikanischer Untergrund-Schriftsteller und Performance-Künstler. Er hatte eine nahe Beziehung zu William S. Burroughs, bei Sub-Pop-Records kam sein phänomenales Spoken-Word-Album «Prison» heraus. Durch heftige Drogenräusche und psychische Probleme wurde er in Seattle eine provokative lokale Berühmtheit – Fans von Weiterlesen

Veröffentlicht unter Steven Jesse Bernstein | Kommentar hinterlassen