DER KÜHLSCHRANKFICKER oder MAN WILL JA AUCH NICHT NOCH MAL 20 SEIN

Marvin Chlada im Gespräch mir Florian Günther, anläßlich seines Ende letzten Jahres im Verlag Peter Engstler erschienenen Gedichtbandes «Mehr war nicht drin – 74 Gedichte»

MC: Was sagt dir der Name Johann Christian Günther?

FG: Der Villon Schlesiens. Sagt mir einiges. Warum fragst du?

MC: Weil ich auf seinen Namen stieß, als ich mal wieder in der Kurzen Deutschen Literaturgeschichte von Klabund geblättert habe. Da gibt’s ne Menge Parallelen zu deinem Leben …

FG: Ja, das stimmt …

MC: Aber verwandt seit ihr nicht?

FG: Nicht daß ich wüßte. Oder doch? Keine Ahnung … Als er in Schuldhaft saß und den Wärtern klarzumachen versuchte, daß nicht er, sondern sie die Gefangenen seien, die er zu bewachen habe, hat mich das sehr an mich als jungen Mann erinnert. [Lacht] Ein früher oft zitierter Satz von ihm ist: «Was soll ich draußen? Draußen ist in mir.» Obwohl ich gar nicht mehr weiß, ob der Satz überhaupt von ihm stammt oder einem seiner Biographen. Das liegt ja alles im Dunkeln. Wie bei Lenz, der in Moskau erfror oder verhungerte oder totgeschlagen wurde, was weiß ich.

MC: Günther starb wie Lenz auch sehr früh …

FG: Ja, mit 28. Ein heftiger Trinker und Liebhaber … Was ist das für ein abartiger Lärm da bei dir im Hintergrund?

MC: Der Kleine ist grade aufgewacht. Ich fürchte, ich muß jetzt mal kurz … Claudi ist nicht da. Paß auf, ich ruf dich in ner Stunde noch mal an …

FG: Und? Alles im Lot?

MC: Jaja. Aber zur Zeit herrscht hier ein Chaos wie in «The Other F-Word».

FG: Was ist das? Ein Film?

MC: Ja. Ein Dokumentarfilm, der handelt von in die Jahre gekommene Punkrocker die mit ihrem Nachwuchs zu kämpfen haben. Hab die DVD von Bekannten empfohlen bekommen, weil die üblichen Erziehungsratgeber in meinem Fall sowieso für’n Arsch sind.

FG: Sagt mir gar nichts.

MC: Muß auch nicht. Was hast du an Weihnachten getrieben? 1

FG: An der Januarausgabe vom DreckSack gebastelt. Auf meinem Hometrainer trainiert, Briefe geschrieben, Socken gestopft. [Lacht]

MC: Was macht der Schrank?

FG: Ist auch wieder ganz. Aber ich hab jetzt n Klebestreifen quer über dem Türspiegel, son braunes Paketklebeband; hat auch seinen Reiz.

MC: Nichts mit der Familie unternommen?

FG: Nein. Ich hab ja nicht mehr viel Familie. Und von denen, die noch da sind, wissen alle, daß sie mich mit solchen Dingen verschonen sollen. Daß es natürlich wieder Ärger gab, wie ich im Nachhinein erfuhr, bestätigt mich in meiner ablehnenden Haltung. Es ist doch immer dieselbe Scheiße: Kaum bimmelt irgendwo ein Glöckchen, prügeln alle aufeinander ein. Was war bei dir?

MC: Ich hab die Neuausgabe von «Lipstick Traces» geschenkt bekommen, mit nem Vorwort von Nicky Wire. Das reichte, um über die Feiertage zu kommen. Das Ding war ne zeitlang so was wie die Bibel für mich, die komplette Geschichte der Avantgarde, von Dada bis Punk in einem Band verwurstet, das hatte was …

FG: Hast du nicht dies Jahr auch dein Bühnenjubiläum?

MC: Ja, mein fünfundzwanzigstes.

FG: Und? Fliegen die Funken?

MC: [Lacht] Und wie! Nee, ich werde die Sache gemütlich angehen, Texte und Musik, die aber auch nicht zu laut, unplugged eben, im kleinen Rahmen. Und es wird ein Video zum Jubiläumssong geben, da sieht man dann in einer Szene auch jemanden, der den DreckSack liest. Wird dir gefallen, hoffe ich.

FG: Reklame ist gut. Kann man nie genug von kriegen. Warum läßt du nicht n paar feurige Ruhrpott-Nutten auftreten, die mit dem DreckSack wedeln; so mit Perücken, Puder und schwabbeligen Arschbacken?

MC: Ich fürchte, du überschätzt das mir zur Verfügung stehende Budget!

FG: Ach, so was kostet doch nix!

MC: Doch. Aber laß uns jetzt mal über dein neues Buch sprechen … «Mehr war nicht drin». Wie bist du auf den Titel gekommen?

FG: Weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich habe ich mir irgendwann gesagt: jetzt reichts, mehr ist nicht drin. Und das wars dann halt.

MC: Und das Cover? Miss Gonzo – und sie ist da wie man hört die einzige – findet es ja nicht so prickelnd …

FG: Die ist jung, die darf das scheiße finden. [Lacht] Und inzwischen hat sie das auch relativiert. Für mich war wichtig, mal was anderes zu machen, als das, was man von mir erwartet. Also habe ich die dreckige Rückseite meiner «Im Westen nichts neues»-Ausgabe von 1928 abgescannt und den Titel in einem Rot, das hoffentlich an verkrustetes Blut erinnert, gesetzt. Ich dachte, im Osten gibt’s ja auch nichts neues. Da würde das doch passen …

MC: [Lacht] Wie lange hast du daran gearbeitet?

FG: Am Cover?

MC: Am Buch insgesamt.

FG: Etwa ein Jahr.

MC: 74 neue Gedichte in einem Jahr zu schreiben, klingt ziemlich viel?

FG: Wenns nur das wäre. Du schreibt ja mindestens das Doppelte bis Dreifache, um genügend Material zu haben. Man siebt ja immer wieder aus. Andererseits heißt schreiben oft auch nur fertigstellen. Manche Texte lagern ja und werden einfach nicht fertig, weil irgendwas nicht hinhaut. Und eines Tages: peng! Das richtige Wort am rechten Platz und fertig. An «Nirgends ist man sicher» habe ich bestimmt 5 oder 6 Jahre herumgeschustert.

MC: Merkt man dem Gedicht nicht an.

FG: [Lacht] Eben.

MC: Ungewöhnlich ist auch, daß du, wohl zum erstenmal, ein gereimtes Gedicht mit ins Buch genommen hast. Das über den Berliner Lokalpatrioten, …

FG: Der ja Dresdner war, was viele gar nicht wissen.

MC: … Maler, Dichter und Fotografen Heinrich Zille. Warum hast du dich dafür entschieden das mit reinzunehmen? Es hängt ja auch gerahmt in deiner Stammkneipe.

FG: Erstmal liebe ich Zille – der ja auch als Pornograf einiges los hatte – schon mein Leben lang. Und dann hab ich das Ding ja vor Urzeiten geschrieben, und ob ich nun wollte oder nicht, es wurde einfach nicht schlechter. Also dachte ich, ich nehms mal mit in den Anhang, da störts ja keinen. Und Pit …

MC: Peter Engstler, der Verleger des Buches.

FG: … ja, redet mir da auch nicht groß rein …

MC: Würde das denn was bringen?

FG: Was?

MC: Wenn er sich mehr einmischen, dir seine eigenen Vorstellungen aufdrängen würde.

FG: Na, ich bin ja so froh, daß ich ihn habe, weil er das eben nicht tut. Denn ich bin nun mal nicht sonderlich teamfähig in solchen Sachen. Hinweise, Anregungen jederzeit. Aber was zu machen ist, muß ich schon selbst entscheiden dürfen.

MC: Ist das auch ein Grund dafür, das dein Fotobildband 2 nicht im Engstler-Verlag erschienen ist?

FG: Auch. Pit hat mir gesagt, er fände Fotos scheiße, und ich solle lieber Gedichte schreiben. Und auf gar keinen Fall wolle er sein Geld in so ne unsichere und auch noch schweineteure Sache stecken; was ich verstehe, bei seinem sonstigen Verlagsprogramm, so was kann einen auch schnell mal erledigen. Deshalb hab ich es dann selbst und auf meine Weise gemacht.

MC: Allen denen ich den Band geschenkt habe, lieben ihn.

FG: Das freut mich wirklich, weil da sehr viel Mühe und Arbeit drinsteckt. Und da der zeitliche Abstand zum Buch inzwischen groß genug ist, um es halbwegs objektiv beurteilen zu können, glaube ich, daß ichs zumindest nicht vermasselt habe. – Als Pit mich später anrief, um mir zu erzählen, daß seine Frau seit Stunden über meinen Fotos hocken würde, dachte ich: Pech gehabt, Kumpel. Mußte heute mal allein ins Bett! [Lacht]

MC: Hat sie sich auch zu «Mehr war nicht drin» geäußert?

FG: Jutta? Nicht, daß ich wüßte. Aber das muß sie auch nicht.

MC: Gab es andere Kritiken?

FG: Zum Fotobuch?

MC: Nein, zu «Mehr war nicht drin».

FG: Nein. Aber die hab ich eh nur selten. Meine Freundin Susi Klossek hat sich ein paar Zeilen abgerungen. Aber ansonsten herrscht wie immer tote Hose im Blätterwald.

MC: Wie erklärst du dir das mediale Desinteresse an deinen Büchern?

FG: Fehlender Stallgeruch.

MC: Du bist kein Edellyriker.

FG: [Lacht] Auch. Aber ich muß sagen, das mediale Desinteresse stört mich gar nicht, denn die wissen es nicht besser. Aber was mich wirklich stört, ist die Gleichgültigkeit derer, die mir mit ihrem Kram von früh bis spät die Tür einrennen. Daß der DreckSack in jeder Ausgabe zwei bis drei Seiten für Buchbesprechungen unterschiedlichster Art und gerade für kleinere Projekte zur Verfügung stellt, um den von allen beklagten Mißständen auf diesem Gebiet entgegenzuwirken, hat nur zu einem geführt: das mir klar geworden ist, daß das ne Einbahnstraße ist.

MC: Klingt ziemlich frustrierend.

FG: Nein, Frust ist was für kleine Kinder. Aber man zieht halt seine Schlüsse daraus.

MC: Deine diesbezügliche Meinung von Kollegen, die ja ohnehin noch nie sehr hoch war, hat sich also nicht zum Besseren gewendet?

FG: Nein, dafür gibt’s ja keinen Grund.

MC: Gibt es Ausnahmen?

FG: Sicher ein paar wenige. Auch Kolleginnen. Aber die zähl ich jetzt nicht auf.

MC: Apropos Frauen. Mir fiel mir auf, daß es diesmal sehr viel weniger um Frauen ging, dafür aber um so mehr um Kindheitserinnerungen. Hat sich an deiner Einstellung zu Ihnen etwas geändert?

FG: Nein. Aber vielleicht hat sich ja deren Einstellung zu mir geändert.

MC: Wie kamst du auf das Gedicht mit den weinenden Kühen …

FG: [Lacht] Gelungener Übergang!

MC: … hat das mit deiner Wohngegend zu tun?

FG: Du meist, wegen des Schlachthofs? Nein. Das hat damit zu tun, daß ich mit einer Frau zusammenlebte, die mir erzählt hat, daß Kühe weinen können. Ich wußte das nicht. Aber ich fand es interessant und erinnerte mich an Fernsehbilder, die ich in diesem Zusammenhang gesehen hatte, und die so abstoßend waren, daß es einem schlecht werden konnte.

MC: Zu blutig?

FG: Nein, Blut stört mich nicht. Aber der Mangel an Apathie. Die Lieb- und Lustlosigkeit mit der die Leute ihre Arbeit tun. Die Aggressivität mit der sie schon morgens auf den Wecker hauen.

MC: Wie reagiert dein Lesepublikum auf solche für dich ja eher ungewöhnlichen Themen?

FG: [Lacht] Wieso?

MC: Na, bei deiner Buchpremiere soll es doch ziemlich hoch hergegangen sein.

FG: Nicht deshalb. Aber ich ahne, worauf du hinauswillst …

MC: Erzählt doch mal.

FG: Naja, das war ganz lustig … Als ich «Einladung zum Totentanz» gelesen hatte, ein Gedicht, das von einer Nacht bei einer ziemlich unterkühlten Dame handelt, erhob sich ein Geraune, Gebuhe, Gejohle und Gepfeife unter den anwesenden Damen, daß ich mich fragte, warum die sich alle angesprochen fühlten! „Was habt ihr denn?“ habe ich die gefragt. «Die hier besungene ist doch gar nicht anwesend!» Aber das spielte keine Rolle. Und gipfelte schließlich in dem Zwischenruf: «Du Kühlschrankficker!» [Lacht] Und das hat mir natürlich gefallen!

MC: Ein Mißverständnis …

FG: Sicher. Aber Erfolg, auch wenns nur ein kleiner ist, beruht immer auf Mißverständnissen.

MC: Mir ist was ganz ähnliches passiert, als ich das letzte Mal in Berlin gelesen habe. Da baut sich einer vor mir auf und fragt, was die «sexuellen Anspielungen» in meinen Texten zu bedeuten hätten, das verstehe doch keiner …

FG: Gabs denn welche?

MC: Das habe ich mich auch gefragt! [Lacht] Und als er schon gehen wollte, blieb er noch mal stehen, kam zurück und sagte, er sei letztens erst im Ruhrpott gewesen.3 Da lebe ja eh nur faules, arbeitsscheues Pack!

FG: Was hast du geantwortet?

MC: Ich hab ihm beigepflichtet, was sonst?!

FG: [Lacht]

MC: Was glaubst du, ist «Mehr war nicht drin» dein bisher bestes Buch?

FG: Keine Ahnung … Jedes Buch hat Unzulänglichkeiten. Und ich glaube, das muß auch so sein; allein der Anflug von Perfektion wäre schon tödlich, auch wenn man ihn natürlich anstrebt. Was ich aber oft denke, ist: warum ist dir das und das nicht schon früher eingefallen? Stände das in diesem oder jenem Buch, wäre es nicht so verpufft. Aber das ist Unsinn. Etwa so, als würdest du zu deiner neuesten Eroberung sagen: schade, daß ich dich nicht schon mit 20 kennengelernt habe. – Alles hat seine Zeit. Und man will ja auch nicht noch mal 20 sein.

MC: Wie geht’s jetzt weiter bei dir. Hast du Lesungen geplant.

FG: Nein, keine großen Sachen. Das Buch ist raus und man kann es auf meiner Homepage4 oder der vom Engstler-Verlag5 bestellen, ganz egal, oder bei Amazon. Aber ich glaube, wir sollten Schluß machen, Marvin, da kommt Besuch die Treppe raufgestiefelt.

MC: Damenbesuch?

FG: [Lacht] Machs gut, Kumpel. Und laß von dir hören!

1 Das Interview fand im Januar 2014 statt.

2 Florian Günther: «Reisen ohne Wegzumüssen», Edition Lükk Nösens 2012, 304 Seiten, Klappenbroschur, Fadenheftung, 28 x 21 x 2,7 cm , Preis 29,80 Euro, ISBN 978-3-00-040114-5

3 Marvin Chlada lebt und arbeitet in Duisburg.

4 www.edition-luekk-noesens.de/neuerscheinungen

5 www.engstler-verlag.de

Florian Günther: «Mehr war nicht drin – 74 Gedichte», Verlag Peter Engstler 2013, 128 Seiten, Preis 14,80 Euro, ISBN 978-3-941126-53-4

 

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2 Antworten zu DER KÜHLSCHRANKFICKER oder MAN WILL JA AUCH NICHT NOCH MAL 20 SEIN

  1. J. H. schreibt:

    Wow, das Interview hat mir auf unerwartete Weise die Augen geöffnet. Dass Florian Günther ein großer Dichter ist und in Interviews Bedeutsames zu sagen hat, wusste ich bereits (deshalb habe ich mich auch sofort gefreut, als ich das Interview entdeckt habe), Aber Ich wusste nicht, dass seine Bücher nur wenig Rezensionen bekommen und medial selten erwähnt werden. Ich hatte durch die Zitate auf seiner Homepage (http://www.edition-luekk-noesens.de/presse/) den Eindruck gewonnen, dass seine Bücher und er sehr viel Beachtung und Zustimmung finden (dass es auf eine Buchbesprechung von mir nicht ankäme). Ich habe seine Bücher in Form von Mundpropaganda oft weiterempfohlen, aber eine Rezi geschrieben habe ich nicht (vielleicht hätte ich es machen sollen). Danke Marvin, dass du stellvertretend für uns/ mich Florian Günther die Aufmerksamkeit schenkst, die er verdient.

  2. J. H. schreibt:

    Information:

    „DreckSack – Lesbare Zeitschrift für Literatur. Herausgegeben von Florian Günther“
    Juli-Ausgabe 2014: „Jörg Fauser wird 70 – Extrablatt!“
    Eine Sonderausgabe zu Ehren des 1987 verstorbenen Schriftstellers Jörg Fauser
    (Mit-Herausgeber dieser Ausgabe: Matthias Penzel)
    Erhältlich über die Verlagshomepage: http://www.edition-luekk-noesens.de/drecksack/

    Herausgeber Florian Günther aus Berlin betonte in der Vergangenheit bereits in eigenen Büchern, welche besondere Bedeutung Jörg Fauser für ihn menschlich wie literarisch besitzt. Pünktlich zur 70-Jahr-Feier von Fausers Geburtstag am 16.Juli nutzt Florian Günther das Medium seiner Literatur-Zeitschrift „DreckSack“, um gemeinsam mit Weggefährten des verstorbenen Schriftstellers sowie einigen Autoren, die zu Wort kommen, Jörg Fauser zu gedenken.
    Von Art und Länge her sehr unterschiedliche Beiträge geben auf 24 DinA3-Seiten (Zeitungsformat) zahlreiche Anekdoten, Einschätzungen und Meinungen preis, die sich auf Fausers Leben und Werk beziehen. Dabei werden sowohl überschwängliche als auch kritische und freundschaftliche Töne angeschlagen. Erzählt wird in diesem Fauser-Extrablatt unter anderem von tatsächlichen Begegnungen mit Jörg Fauser und Fausers Familie, aber auch dem Aufsuchen von Orten, an denen Fauser sich aufgehalten haben soll oder die er in seinen Büchern erwähnte.
    Mit Beiträgen und Zitaten von D. B. Blettenberg, Dr. Maciej Jedrzejewski, Mark Terrill, Harry Rowohlt, Amir Shaheen, Enno Stahl, Patrick Blauschek, Wolfgang Rüger, Mitch Cohen, Ambros Waibel, Frank Göhre, Stephan Uersfeld, Mike Litt, Alexandra Bahr, Carl Weisner, Stefan Maelck, Christiane Rösinger, Nina Scholz, Katja Kullmann, Gernot Wolfram, Rainer Weiss, Thor Kunkel, Raimund Petschner, Philipp Haibach, Charles Bukowski, Jürgen Ploog, Ludwig Engel, Oliver Bopp, Werner Mathes, Theos Romvos, Wolfgang Welt, Gabriele Fauser, Aris Fioretos, Martin Willems, Franz Dobler, Jürgen Benvenuti, Michael Köhlmeier, Jochen Rausch, Thomas Landshoff, Mick Wall, Florian Günther.

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