Ohne Worte oder Das Universum des Anatol Stern – Ein Trailer

Von Marvin Chlada & Boris Kerenski

«Der Luftraum ist noch frei für Dich,
Erfinde Dir schnell ein paar Flügel.»
Gustav Mesmer

2 Die Zukunft in Stanley Kubricks Science-Fiction-Klassiker 2001 aus dem Jahre 1968 ist trival & belanglos: Die Raumreisenden werden während ihres Fluges von «BBC 12» unterhalten. Die Passagiere geben sich den Worten hin. I. Der Flug. Die Zeit. Totschlag. Keine sinnliche Erfahrung. Kein Blick nach draussXXXXXXine Wörterflucht. Keine Stille. Pause. Die Passagiere. Oder war alles ganz anders? Oder ist alles ganz anders? Wird es anders sein? Flucht. Die Frage: wo? «Keine Panik!» steht auf einem Handbuch geschrieben. & da stehst du nun & blätterst in einem Bericht. Oder in einem RoXXXXXXauser erinnert sich: «Lou Schneider & Anatol Stern hatten entschieden, dass die Zeit reif für ein schnittig gemachtes Hausorgan der Cut-up-Konspiration war, & hatten mich eingeladen, dabei mit zu tXXXXXXXXXüssten in Sterns Volvo nach Göttingen & bastelten in zwei Tagen unXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXsammen. SchneiXXXXXXXXXXXXXXein gelernter Grafiker & noch nie in seinem Leben XXXXXXXXXXXXXndkreis Offenbach vXXXestossen, aber weXXXXs um ein gekonntes Layout ging maXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXeiner aus der KuXXXXXXXrbranche etwXXXXXXXXXXXrtsetzung. II. Nur Worte, sagt man. Es heisst, die Moderne, das sei dieses berühmte Bild des blauen Planeten ( & merke: das Foto, welches Apollo 17 im Jahre 1972 schoss, prägte im kollektiven Bewusstsein ein anderes Bild von Globalität). RetroschleifXXXXXie Frage: wie? Mit der Kopernikanischen Revolution wurde der Horizont für die Entfaltung der Moderne ausgemessen. Der Mensch musste sich auf die Existenz in einem insularen Sonnensystem einrichten, inmitten eines unüberquerbaren kosmischen Ozeans. Ein Bild: der blaue Planet, die Insel im Nichts. Die Moderne. Ein Ereignis. Kant & der bestirnte Himmel über ihm. Was ist passiert? Wie über die Moderne sprechen? Das Wort ist die Folter. Ist Kontrolle. Satz & Gesetz. Ist Sprache. Ist, wie William S. Burroughs sagt, ein Virus aus dem All. Die Sprache, von ihr werden wir beherrscht, Kontrolliert. Sie lastet auf dem Einzelnen, wie das Wort Gottes auf dem Häretiker, der es nicht erfüllt. Also sprach der Navigator. Die Frage: warum? EiXXXeben wie im Comic-Strip. III. Die postmoderne Justine: Phoebe Zeit-Geist, nackt an die Landekufe eines Hubschraubers gefesselt, durchquert die Lüfte. Ihr Peiniger, ein «Ex-Nazi», quasselt ununtXXXXXchen vor sich hin: «Du wirst wie ein Peter Pan durch die Lüfte gleiten, bis ich das Seil kappe, der Teersee von La Bera wird dein Platz in der Geschichte sein.» Seine Worte sind Befehle. & schnell stellst du fest, ALLE Wort sind Befehle. Phoebe, die sich den Befehlen widersetzt, sieht siXXXXer Gewalt der Worte ausgesetzt. Immer wieder stösst ihr schöner nackter Körper gegen Reklameschilder, Telegrafenmasten oder die Anzeigetafeln der Sportarenen. Pop: & irgendwann wurde aus dem Mythos Zeit-Geist ein indiziertes Bilderbuch. Der Geist der Zeit aber, schuf sich ein Gedächtnis. IV. Die Sammlung «Acid» ist Phoebe gewidmet. & nicht nur ihr. Auch Tarzan, Stanley Kubrick & Nosferatu, Brinkmann & Rygulla, Godzilla & Bucky Fuller. Eine explosive Mischung.

+ Das Shuttle der «PanAm» dockt an einer Raumstation namens «Orbiter Hilton» an. Smalltalk, leeres Gerede: «Do you have a nice flight?» – «Very nice, indeed.» Eine verrückte Liste. Ein Programm auf Zeit. V. Anders als seine Kollegen, wird Anatol Stern ein Jahr später sein erstes Buch, das schon keines mehr ist, allein zwei Dingen widmen: Raum & Zeit. Er muss nicht erst, wie einst Lesabéndio & andere, zXXXXnem Stern werden, um in den Raum hinter den WorXXXXXu gelangen. Der Flug. Die Zeit. Die Sprache. Höre, Barbarella: Es geht darum, sich im Wortraum zu bewegen, um Schritt für Schritt in andere Dimensionen, letztlich hinter den Wortraum zu gleiten. & dazu gehört mehr als eiXXXXXgramm auf Zeit. Dazu braucht es Erfahrung & Ausdauer & das Spiel mit dem Zufall (& merke: der Blick ins Universum, den heute das Hubble-Teleskop ermöglicht, ist noch kaum verarbeitet, kaum bekannt. Es steht ein Wandel unseres Weltbildes an, der die Ausmasse der Kopernikanischen Wende erreicht). Kant & das moralische Gesetz in ihm. Das ist der Horror, der Horror der Freiheit: Ph/nglui mglw/nafh Cthbulu R/lyeg wgab fhtagn – H. P. Lovecraft. Zeit für eine Dekonditionierung: «Ich muss dem Zufall Raum geben, damit er stattfinden kann.» Stern, der Raumagent. Stern, der Pilot. VI. Komplizen. Bereits für Saint-Exupéry war das Flugzeug mehr als ein Werkzeug des Luftverkehrs. Es galt ihm als «Werkzeug der Erkenntnis», eine Erkenntnis freilich, für die es keine Worte (mehr) gibt. Nur Bilder (& merke: auch Bilder können dich kontrollieren). Eine Odyssee (& merke: es gibt viele Karten). Die Argonauten, Barbarella & Bucky, der da sagt: «Wir sind alle Astronauten. Wir sind es in der Tat immer gewesen.» Raum. Zeit. Gemeinsam ist den Argonauten des inner space wie den Astronauten des outer space eine eigenartige Erfahrung: die Aufhebung der Zeit. & das Einbrechen immer neuer, noch unbekannter Räume. Der Fall Anatol Stern. Die Reise. Die Luftfahrt ist zu einem Mittel der Sehweise, zu einem Medium des Sehens geworden. VII. Risse durchziehen das Leben von Stern. «Fliegen ist eine Dauerübung in Diskontinuität» – wie die disruptiven Erfahrungen einer Darstellung aussetzen? Protokolle einer verlassenen SprachXXXXXXXXXXitte auf einem eingeschlagenen Weg. Pionierarbeit. Widrigkeiten. Erfahrungen. (Künstlerische) Produktion. Kritik des Sehens («wobei das nackte Auge lediglich das letzte Glied einer langen technoloXXXXXXen Reihe von Aufnahmegeräten ist»). Stern, der Pilot, hat kein Hauptwerk hervorgebracht. VIII. Es sind Fragmente. Fragment an Fragment. Seine Methode gleicht einer immer feiner abgestimmten Droge zur Erforschung des Raumes. Es wird überschrieben, überzeichnet. Kaum ein Text, der keine Karte wäre. Kein Autor spricht hier, nein, hier kartographiert der Textarbeiter. Die Arbeit am Text, der Versuch, Löcher in die Wortketten zu schlagen, das ist das ständig neu zu formulierende Programm des Piloten. IX. Ein Programm der Raum-Zeit. Landschaft ist ein dimensionales Medium, in das man eintaucht. Es verschlingt die Sinne des Reisenden. «Damit beginnt, was Echtzeit bedeXXXXXXXXin Trip. & die Welt? Eine Anstalt?

3 Oder: «Elena you’r looking wonderful!» – «Thank you. You’re looking well, too.» Die von Kubrick autorisierte Fassung des Films ist zwei Stunden & neunzehn Minuten lang. Ja, die Anstalt. Mit ihren Mauern, ihren Territorien. Ihnen Grenzen. «Wenn es trotzdem eine Bedrohung gibt, dann lauert sie in den Körpern der MenscheXXXXXie Raum-Zeit». «An deinXXXXtelle, Häuptling, würde ich schleunigst verduften. & wie. Ich mach dir einen Vorschlag. Du haust ab …» Die Raum-Zeit. «Sicher, sicher, einfach so. Die sind so nett & schliessen mir die Tür auf & lassen mich hinaus.» Ein Leben wie im Comic-Strip. X. Fortsetzung. Wonder Women & Oktobriana, ein lesbisches Pärchen. & eine Anekdote, die Oktobriana ihrer Freundin erzählt. Eine Geschichte, die sie zufällig in einem Buch gefunden hat: Die Strassen des ZufaXXXXXXXekdote: Einmal sass Burroughs mit Bill Junior, seinem Sohn, im Flugzeug: «He, schau mal raus», sagte Bill Senior, Junior sah nichts als Wolken & vertiefte sich wieder in sein Science-Fiction-BuXXXXXXhau dir die Wolken an», sagte Bill Senior. «Das ist die wahre Science Fiction.» XI. Die Anstalt. Die Worte. Der Blick. Knapp vierzig Jahre hat Gustav Mesmer in psychiatrischen Anstalten verbracht. Sein Traum: Fliegen. Flucht. Er beginnt Flugräder zu bauen. Später erzwingt seine SchwägerXXXXie Entlassung. Mesmer frönt seinem Traum. Von Dorf zu Dorf will er fliegen. Er träumt von einem kleinen Luftverkehr. XII. Feldnotizen: «Wie nach jeder Reise das Gefühl, dass Zeit an Ort & Stelle schnelle vorgerückt, dass es «später» ist. Licht eines schwachen Sonnenaufgangs sickert durch das Plexiglas der Cockpitscheiben auf die schlanken hellen Schenkel des Mädchens & die ArmXXXXXXXXXXit den Uhren stimmt was nicht’, sagt sie. ‚Es ist, als hättXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXschlagen & würden langsam absaufXXXXX XIII. Fortsetzung. Mesmers Flucht. Die Junggesellenmaschine. Traum-Maschinen: «Die Heil & PflegeanstaXXXXXie mir seit Jahrzehnten bekannt, ist im Diskurs von der wohlhabenden Bevölkerung & behördlichen Gemeinschafts-Einrichtungen sehr gemieden, doch sollte ihre Existenz, ihr Funktionieren mehr zu Einsicht & Kennenlernen zugänglich sein.» Einer flog über das Lautertal. Also sprach der Navigator. Flatland-Story. XIV. Es heisst, dass Anatol Stern in einer Gegend notgelandet sei, die niemand kennt. & es geht die Geschichte um, Stern habe dort eine Bar besucht, die den sonderbaren NameXXXXXXüchteküchXXXXXXägt. XV. Die Comic-Welt, so heisst es weiter, sei in dieser Gegend schwarz-weiss. «Gestatten, Stern. Anatol Stern.» Die schwarz-weissen Gestalten würdigten ihn keines Blickes. Aus einer Ecke aber tönte es: «Futuryzje! Futuryzje!»

= Doch Dialoge gibt es den gesamten Film über gerade vierzig Minuten. Der Rest sind Bilder. Ohne Worte. Psychedelische Bilder. A Space Odyssee, verspricht der Untertitel von 2001. Stern musterte die Ecke, aus der die Worte hallten. Dort hinter einer Flasche billigem Znachor versteckt, sass in einer Decke gehüllt ein kleiner alter Mann. Als Stern ihn betrachtete, murmelte der Alte: «Ah, geh weg. Du nix Pole!» Stern schüttelte den KopXXXXrieg der Worte. XVI. Remember : Jean-Baptiste Botul hat Kant mit Blick auf den dritten Teil seiner Theorie des Himmels einen Science-Fiction-Autor genannt. Die Raum-Zeit. Das Leben. O Barbarella, öffne die Ohren. & lausche der Stimme aus dem grauen Raum. Es heisst, Stern seXXXXXXen zwanziger Jahren MitbegründXXXXXXXXolnischen Futurismus & Mitverfasser von richtungsweisenden Manifesten & Flugblättern wie Nuz w bzuhu & Redakteur der Zeitschrift Nowa Sztuka. Er trat in die polnische Armee unter General W. Anders ein & drang mit ihr bis in den Nahen Osten vor. 1942 bis 1948 verbrachte eXXXXXXXXstina & Israel, kehrte dann nach Warschau zurück, dort starb er 1968. XVII. Wechsel der Perspektive. Bucky sagt, die Erde sei so klein & unser Himmel so relativ gross, dass es nicht überrascht, wenn die Menschen immer noch in Vorstellungen begriffen sind, es gäbe eine «weite, weite Welt – eine viereckige ErXXXXXXXXXten einer unendlichen Ebene auf der alle Senkrechten parallel verlaufen & nur in zwei Richtungen führen, nach oben & nach unten wobei der Himmel da oben ist & die Erde hier unten. Für Bucky ist das eine falsche Perspektive. Das Universum nämlich kenne keine als oben & unten identifizierbare Örtlichkeiten. «Keine der Senkrechten auf unserer kugelförmigen Erdoberfläche ist mit einer anderen parallel, sie führen in eine Unendlichkeit von Richtungen.» XVIII. Fortsetzung. Stern veröffentlichte unter anderem die GedichtsammlungXXXXXielski cham (1924), Bieg do bieguna (1927), Rozmowa z Apollinem (1938) WierXXXXXXXXematy (1956), Alarm nocny (1970) & den Roman Ludzie i syXXXXXXXXXXXXXXiterarische Entwürfe & Erinnerungen, unter anderem Poezja XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX naszych dni (1969) XIX. Die Frage: was? Die Dream Machine. Verschiebung (& merke: die Idee hatte der Regieassistent). Verkürzung. Die Dreamachine. Die WorXXXXXXXXXXXXloren. Er/Ge-Funden & konstruiert von dem Alchimisten Brion Gysin für drogenfreie Visionen, Reisen in das Innere deines Selbst & andere phantastische Bereiche – jenseits von Raum & Zeit, ohne Beschränkung & ohne Zollposten & Polizeischranken. Die Traum-Maschinen-PläXXXXXXXXein Reisepass in ein multi-dimensionales Kaleidoskop. Schau in eine Traum-Maschine, schau tief hineiXXXXXXind für Dimensionen, die SterXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXum-Zeit eXXXXXXXXXXXXXXXXXXem Weg in die letzte Dimension: Vom vierdimensionalen in das dreidimensionale Universum. Vom dreidimensionalen in das zweidimensionale Universum. Vom zweidimensionalen in das eindimensionale Universum. Vom eindimensionalen in das dimensionslose Universum. Fünf Schritte: Drudenfuss, Faust, Zonen des Himmels & der Erde …

5 Kubrick hat 2001 eine «nichtverbale Erfahrung» genannt. Wahrnehmung jenseits der Worte, die mit der Geburt des Star Child endet. Etwas Neues, Anderes kann beginnen, werden. Fünf Universen, das Muliversum des Anatol Stern. Zero Zero Ufo. Linie. Flucht. Fluchtlinie. Ereignis. Diagramm. Karte (& merke: eXXXXXXXXXXXXXXXXXX Was ist passiert? XX. Fortsetzung. & dann? «Ich versuchte, ein visuelles Erlebnis zu schaffen», stellt Stanley Kubrick im Rückblick auXXXXXXXXXXdysee im WeltaXXXXXXXXXXXines, das verbalisiertes Schubladendenken vermeidet & das Unterbewusstsein mit einem emotionalen philosophischen Inhalt direkt durchdringt. Um McLuhan zu verdrehen: In 2001 ist die Botschaft das Medium. «Ich wollte, dass der Film ein intensives, subjektives Erlebnis sei, das den Zuschauer auf einer inneren Bewusstseinsebene erreicht, wie das die Musik tut.» XXI. Die Frage: wer? Komplizen. Fortsetzung. Bucky: «Intuition – das könnten Gedanken sein, die vor unglaublich langer Zeit von unglaublich weit her abgesandt worden sind.» Vergangenheit. Zukunft. Gegenwart. Stern: «Es ist möglich, dass ich Visionen aus der Zukunft auffangXXXXXXXXXXeit sagt mir nichts. Mit geschlossenen Augen liege ich & versuche mich in den Strömungsfeldern zurechtzufinden, die zwischen erfundenen & erinnerten Bildern oszilliXXXXX XXII. Der Absolvent der Akademie 23 spricht von übergeschnappten Koordinaten … Er sucht das Caporal im Halbschlaf … Beweise der Radar-Reflex-Präzisions-Maschinerie noch heute auf Tonband … Radio Derrida sendet währenddessen M.O.B.: «Gehen Sie da rüber. Kommen Sie rein. Bleiben Sie draussen. Sei ein Mann. Sei eine Frau. Sei weiss. Sei schwarz … Ja. Nein … Sei Du selbst. Sei ein Anderer. Leiste Widerstand. Leiste keinen Widerstand. RICHTIG. FALSCH … Ignoriere es. Leben Sie in der Vergangenheit. Leben Sie in der Gegenwart. Leben Sie in der Zukunft … Überlegen Sie jeden Schritt. Handle spontan. Entscheide selbst. Lass andere für Dich entscheiden …». & der Mann von Maleen behauptet: «tritt ein & schliess die tür auch du bist ein pilot am ende».
Die Frage: warum? Remember: Bucky erklärt, dieses System sei geographisch nur möglich, wenn man von der falschen Vorstellung einer flachen Welt ausgeht, die Glauben machen will, dass es Oben & Unten gibt: «Die Weltgesellschaft ist auf tödliche Weise kurzsichtig.» Kein Oben, kein Unten. In 2001 sehen wir eine Stewardess mühelos eine Wand hinaufgehen, so, als ob das schon immer «normal» gewesen sei. Verrückt werden. Es gilt, an der Oberfläche zu kratzen. Den Raum hinter den Worten freizulegen. Was uns erwartet? XXIII. Stern kXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Text aus Journal der Jugendkulturen, Nr. 9, Oktober 2003, S. 57-59

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